Sa. 7.11.20 | 20:00 Uhr
Kulturforum Alzenau
Im Rahmen der 45. Fränkischen Musiktage 2020
Tickets ab 22,00 Euro | Ermässigung verfügbar

So. 8.11.20 | 16:00 Uhr
Fürstliche Abtei Amorbach, Grüner Saal

Tickets ab 22,00 Euro | Ermässigung verfügbar

Mo. 9.11.20 | 19:00 Uhr
St. Marien Offenbach am Main

Tickets ab 22,00 Euro | Ermässigung verfügbar

Max Reger:
An die Hoffnung op. 124
Instrumentation: G. Müller-Hornbach

Robert Schumann:
Gesänge der Frühe op. 133
Instrumentation: Stephan Adam

Hans Werner Henze:
Kammermusik 1958 (Auszüge)

 

Silvia Hauer, Mezzosopran

Franziska Hölscher, Violine, und
Teilnehmer des
MUSIC CAMPUS
Frankfurt RheinMain 2020

Anne Luisa Kramb, Violine
Anuschka Pedano
, Viola
Oliwia Meiser
, Violoncello
Andreu Sanjuan
, Kontrabass
Amelie Bertlwieser
, Klarinette
Louisa Slosar, Fagott
Sulamith Seidenberg
, Horn

 

Die Geigerin Franziska Hölscher ist als Solis-tin, Kammermusikerin und Festivalleiterin Gast in der Berliner Philharmonie, dem Festspielhaus Baden-Baden, dem Concertgebouw Amsterdam und dem Palais des Beaux-Arts Brüssel. Seit ihrem Debüt mit Martha Argerich gehören Kit Armstrong, Martin Helmchen, Nils Mönkemeyer und Andreas Ottensamer zu ihren Kammermusikpartnern. 2018 spielte sie bei den Movimentos Festwochen die Uraufführung des Concertinos für Violine und Streicher von Wolfgang Rihm. Franziska Hölscher ist Künstlerische Leiterin der Kammermusikreihe „Klangbrücken“ im Konzerthaus Berlin, und seit 2018 auch der Kammermusiktage Mettlach.

Die Mezzosopranistin Silvia Hauer absolvierte ihr Gesangsstudium an den Musikhochschulen Freiburg und Wien. 2010 gewann sie den Bundeswettbewerb Gesang. Nach Gastengagements an der Komischen Oper Berlin war sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper und Stipendiatin mehrere Institution. Seit 2015 ist sie Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Silvia Hauer ist regelmäßig in Konzerten und Liederabenden zu hören, wie zum Beispiel beim Rheingau Musik Festival u. a.

Anne Luisa Kramb, geboren 2000 in Aschaffenburg, studiert seit 2019 an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin. Sie gewann zahlreiche internationale Wettbewerbe und ist regelmäßiger Gast namenhafter Musikfestivals. Anne debütierte als Solistin bereits in Sälen wie der Carnegie Hall New York, der Philharmonie Berlin und der Philharmonie Kiev. Sie arbeitet mit Künstlern wie András Schiff, Christoph Eschenbach und Gidon Kremer sowie Klangkörpern wie dem MDR-Sinfonieorchester und dem HR-Sinfonieorchester.

Die niederländische Bratschistin Anuschka Pedano, geboren 2000, studiert derzeit an der Musikhochschule in Maastricht. Sie war Preisträgerin vieler Wettbewerbe und Stipendiatin der Stiftung Classic Young Masters. 2016 wurde sie  Mitglied der LGT Young Soloists und deren Konzertreisen führte sie auf Podien in Hong Kong, Singapur und Jakarta. Zusammen mit ihrer Schwester Maria Pedano (Oboistin und Sängerin) war sie mehrmals im niederländischen Fernsehen zu Gast.

Die Cellistin Oliwia Meiser studiert an der Universität der Künste in Berlin. Sie erhielt Preise bei bedeutenden Wettbewerben und trat bei zahlreichen Festivals auf, darunter das Rheingau Musik Festival und das Meran Musik Festival, außerdem als Solistin in der Elbphilharmonie Hamburg, der Berliner Philharmonie und im Musikverein Wien. Seit 2017 ist sie Mitglied der LGT Young Soloists.

Der spanische Kontrabassist Andreu Sanjuan, geboren 1996, studierte an der Escuela Superior Reina Sofía Madrid und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Seit 2017 ist Mitglied des Orquesta Sinfónica de Madrid. Derzeit ist er Stipendiat des Sinfonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.

Die Klarinettistin Amelie Bertlwieser, 1994 in Miltenberg am Main geboren, studiert an der Musikhochschule Würzburg. Orchestererfahrung sammelte sie bereits seit 2016 als Akademistin des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und im Anschluss in gleicher Position bei der Staatskapelle Berlin. Seit Februar 2020 ist sie Mitglied der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker.

Die Fagottistin Louisa Slosar, in Boston, Massachusetts, geboren, schloss ihr Studium der Musikwissenschaft an der Princeton University mit Magna cum laude ab. Nach ihrem Master-Abschluss an der University of Kansas setzte sie ihre Studien an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim fort und wurde 2019 Akademistin der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. Als Solistin trat sie u. a. mit dem Lexington Symphony Orchestra und dem Kurpfälzischen Kammerorchester auf.

Die Hornistin Sulamith Seidenberg, geboren 1996 in Wittenberg, studierte an der UdK Berlin. Sie war mehrfache Bundespreisträgerin bei Jugend Musiziert, Mitglied im Bundesjugendorchester und ist Stipendiatin der Deutschen Studienstiftung. Regelmäßig spielt sie als Aushilfe in der Kammerakademie Potsdam und dem Münchner Kammerorchester. 2018 wurde sie Akademistin beim Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, seit September 2019 in der Staatsoper unter den Linden.